Tag-Archiv für "Wandern"

Wandern im Odenwald Feb 06

wandern-im-odenwald1. Der Odenwald – Natur und Geschichte im Länderdreieck

Der Odenwald liegt im Länderdreieck von Baden-Württemberg, Hessen und Bayern. Sagenumwobene Burgen und imposante Schlösser prägen das geschichtsträchtige Mittelgebirge und bieten weite Panoramablicke.

Abwechslungsreiche Wald-, Feld- und Wiesenlandschaften, kleine Bäche und Weinberge sind die Heimat zahlreicher zum Teil seltener Pflanzen und Tiere. Dazwischen liegen idyllische Dörfer und historische Fachwerkstädtchen, in denen Restaurants zu regionalen Spezialitäten einladen.

Ein mehr als 10.000 Kilometer langes, gut markiertes Wegenetz und verschiedene thematische Routen führen durch die Region. Je nach Schwierigkeitsgrad oder Interessensgebiet sind sie als mehrtägige Wanderung, Wochenend- oder Tagestour planbar.

Es gibt umfangreiches Kartenmaterial, Angebote zum Wandern ohne Gepäck und häufig eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, beispielsweise beim Neckarsteig und dem Burgenweg. (Mehr Infos zum Thema Wie finde ich den richtigen Wanderstiefel, hier im Blog)

2. Qualitätswanderwege

  • Der Alemannenweg – Fachwerkhäuser, Burgen und Schlösser

Der gut 130 Kilometer umfassende Alemannenweg, ein Rundweg mit einigem Höhenunterschied und weiten Ausblicken, beginnt und endet in Michelstadt. Er führt über die Burgruine Rodenstein, den Kaiserturm, das Reichenbacher Felsenmeer und den Staatspark Fürstenlager mit exotischen Bäumen über den Melibokusgipfel nach Zwingenberg an der Hessischen Bergstraße. Weiter geht es vorbei an Burgen und Schlössern wie der sagenumwobenen Burg Frankenstein, dem Renaissanceschloss Lichtenberg und der Veste Otzberg.

  • Der Nibelungensteig – tiefe Wälder und Panoramablicke

Der etwas kürzere, ebenfalls anstrengende Nibelungensteig bietet großartige Panoramablicke. Er führt von Zwingenberg über Burg Lindenfels zum Grasellenbacher Siegfriedsbrunnen. Von dort geht es durch tiefe Wälder ins Mossautal und nach Beerfelden, wo ein vollständig erhaltener Galgen steht. Hinter Hesseneck beginnt der fränkische Odenwald. Über Amorbach mit sehenswertem Teekannenmuseum und Quellheiligtum und die mittelalterliche Stadt Miltenberg endet die Tour in Freudenberg am Main.

  • Der Neckarsteig – historische Städtchen am Fluss

Dieser Weg mit Höhen und Tiefen führt auf circa 125 Kilometern durch das romantische Neckartal. Heidelberg, weltbekannt durch die historische Altstadt und die imposante Schlossruine, bildet den Ausgangspunkt. Dann geht es über die mittelalterliche Vier-Burgen-Stadt Neckarsteinach, die Fachwerkstädtchen Hirschhorn und Eberbach nach Neckargerach. Von der Ruine der Minneburg und der Margarethenschlucht, die seltene Pflanzen und Tiere beheimatet, bieten sich schöne Blicke über das Neckartal. Weiter geht es ins historische Mosbach, das eines der schönsten Fachwerkhäuser Süddeutschlands besitzt, zur Deutschordensstadt Gundelsheim mit Wallfahrtskirche, dem Schloss Horneck und der benachbarten Burg Guttenberg, Sitz der Deutschen Greifenwarte. Die Route endet im denkmalgeschützten Bad Wimpfen, wo unter anderem eine staufische Pfalzanlage erhalten ist.

3. Weitere Wanderwege

  • Der Burgenweg

In Darmstadt-Eberstadt beginnt der etwa 85 Kilometer lange, auf- und absteigende Burgenweg. Er geht anfangs überwiegend durch Wald, später meistens durch Weinberge und bietet schöne Ausblicke. Auf dem Weg zum Melibokusgipfel und dahinter liegen zahlreiche Ruinen – die sagenumwitterte Burg Frankenstein, Burg Tannenberg, das Kloster auf dem Heiligenberg, Burg Jossa, Alsbacher und Auerbacher Schloss. Vom Staatspark Fürstenlager, wo es eine Heilquelle gibt, geht es über Bensheim und die Starkenburg nach Heppenheim, dann weiter nach Weinheim, beide Städtchen besitzen zahlreiche historische Gebäude. Wieder geht es, mit Ausnahme der Wachenburg, an Ruinen vorbei – Burg Windeck, Strahlenburg, Schauenburg – zum imposanten Heidelberger Schloss, dem krönenden Abschluss.

  • Der Neckarrandweg

Er ist eine Variante des Neckarsteigs von Heidelberg nach Bad Wimpfen ohne größere Höhenunterschiede.

  • Die Limeswege

Es gibt zwei Limeswege mit Spuren von Kastellen und Befestigungen, einen westlichen, der im fränkischen Obernburg beginnt und über Mudau nach Neckarzimmern führt, und einen östlichen von Miltenberg nach Osterburken. Bei Würzberg und Walldürn sind noch Reste von römischen Bädern erhalten.

  • Die Geopark-Pfade

Im Naturpark Bergstraße-Odenwald gibt es außerdem über 30 Geopark-Pfade, beispielsweise zu einem Hochmoor im Mossautal oder Bergbaustätten in Reichelsheim.

4. Tagestouren
Für Tagestouren gibt es viele auch mit der Bahn erreichbare Wanderwege. Beispielsweise zu Burgen um Bensheim, Michelstadt oder Hirschhorn, zur wildromantischen Wolfsschlucht bei Zwingenberg am Neckar oder von Seckach zur faszinierenden Eberstadter Tropfsteinhöhle.

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Wandern – Die Auswahl der Route Feb 18

Jeder der mit dem Gedanken spielt, Wandern zu gehen und sich ein wenig mit der Thematik beschäftigt hat, wird überrascht sein von der Fülle an möglichen Wanderrouten. Ob man nun einfach einen kurzen Ausflug ins ländliche Gebiet vor dem eigenen Wohnort plant, einen Wochendausflug in alpine Regionen in Erwägung zieht, oder aber gar seinen Jahresurlaub auf einem fernen Kontinent, in Verbindung mit ausgiebigen Wandertouren verbringen möchte. Sowohl der Anfänger der erst mit dem Wandern beginnen möchte, als auch der ambitionierte Hobbywanderer, steht hier vor der Qual der Wahl. Wunderschöne Wanderrouten stehen dem begeisterten Naturliebhaber in Hülle und Fülle zur Verfügung.

Doch für welches Gebiet und für welche Route soll man sich letztlich entscheiden?

Jedem, der sich eben jene Frage stellt, sollen drei wichtige Kriterien ans Herz gelegt werden, die Beachtung finden möchten. Für welche Route Sie sich auch entscheiden, letzten Endes hängt alles von Ihrem Können, Ihrem zur Verfügung stehenden Budget und Ihrer vorhandenen Zeit ab.

Während der Profi unter den Wanderern, das nötige Wissen mitsich bringt und auch ganz genau weiß, was er möchte, womöglich auch das ganze Jahr über für einen entsprechenden Wanderurlaub in Kanada spart und sich dafür auch die Zeit nimmt, fällt solch eine Entscheidung den Anfängern und den fortgeschritteneren Wanderern schon viel schwieriger.

Hierbei wird sicherlich für die Auswahl der Route, sowohl der Zeit-, als auch der Kostenfaktor sicherlich nur eine untergeordnete Rolle spielen. Jedem dürfte klar sein, dass man für einen Ausflug an einen weiter entfernten Ort, die entsprechende Zeit für die Dauer des Aufenthalts, als auch das nötige Kleingeld für An- und Abreise, die Unterkunft und die Verpflegung berücksichtigen muss. Aber wie steht es um Ihr Können? Was muss man hierbei beachten?

Die gewählte Route sollte sich selbstverständlich an Ihrem Können und Wissen rund ums Wandern orientieren. Egal an welchem Ort Sie sich nun dafür entscheiden wandern zu gehen, eine geeignete Route wird für Jeden dabei sein. Ob Sie sich nun in Wanderführern, oder aber vor Ort nach geeigneten Routen umsehen, berücksichtigen Sie hierbei jedoch unbedingt die Längen und Schwierigkeitsstufen der Routen. Diese werden entweder wie bei Skipisten in Farben, in Stufen von zum Beispiel eins bis zehn, oder aber direkt “für Anfänger geignet” oder “nur für Profis” gekennzeichnet.
Auch das Internet kann Ihnen auf einschlägigen Seiten und Foren, Hilfestellung bezüglich der Routenwahl geben.
An diese Kennzeichnungen und Empfehlungen sollten Sie sich aber auch selbstverständlich halten und sich nicht selbst überschätzen.

Eine Route, die mit “nur für Profis” gekennzeichnet ist, wird auch nur für Profis geeignet sein, da es hier sicherlich die ein oder andere schwierige Passage zu bezwingen geben wird, für die vielleicht auch eine entsprechende Kletterausrüstung erforderlich sein wird. Sich hier ohne das nötige Wissen und die Ausrüstung heranzuwagen, könnte unter Umständen gar tödlich enden.

Anfänger sollten hier selbstverständlich Routen wählen, die auch für solche empfohlen werden. Diese sind von den zu bezwingenden Höhenkilometern und der Länge einfacher zu bewältigen, ausreichend beschildert und viel sicherer. Machen Sie sich hierbei keine Sorgen um den Spaßfaktor, dieser wird sicherlich nicht auf der Strecke bleiben.

Wer als Anfänger jedoch in einem fremden Land auf die Idee kommt, wandern zu gehen, sollte zusätzlich neben der geeigenten Schwierigkeitsstufe, auch die vorherrschenden klimatischen Bedingungen berücksichtigen. Ungewohnte Temperaturen und Luftfeuchtigkeit könnten Ihrem Kreislauf zusätzlich zu schaffen machen. In fremden Ländern besteht womöglich auch die Gefahr auf giftige und gefährliche Tiere zu treffen. Hier sollte man vielleicht in Erwägung ziehen, auf eine geführte Wanderung mit erfahrenen Guides auszuweichen.

Egal für welche Wanderregion Sie sich auch entscheiden, wählen Sie Ihre Route Ihrem Know How entsprechend und informieren Sie sich über mögliche Besonderheiten. So steht einer schönen und sicheren Wanderung nichts mehr im Weg.

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Genusswandern in der Pfalz Jan 24

Genusswandern PfalzDer in Rheinland-Pfalz gelegene Naturpark Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende deutsche Waldgebiet und bildet seit 1992 zusammen mit den benachbarten französischen Nordvogesen ein grenzüberschreitendes UNESCO-Biosphärenreservat.

Gäste einer Ferienwohnung in der Pfalz können hier nicht nur eine beeindruckende intakter Natur mit tiefen Wäldern und verträumten Tälern und Felsen, erleben, sondern begegnen in Form von Burgen und Ruinen der lebhaften Geschichten dieser Urlaubsregion. Die angrenzende Deutsche Weinstraße bezaubert gleichzeitig ihre Gäste mit dem Charme ihrer romantischen Weindörfer und ihrer Weinfeste.

Der Kontrast zwischen diesen beiden Ferienregionen vermittelt dem Gast ein unverwechselbares Urlaubs- und Freizeiterlebnis. Daher wird die Pfalz nicht umsonst auch die Toskana Deutschlands genannt. Ein Urlaub in der Pfalz bietet die perfekte Möglichkeit, einen Wanderurlaub mit Genussurlaub zu verbinden, z.B. mit einem Urlaub auf dem Weinberg. Dieser Reichtum an abwechslungsreichen und gegensätzlichen Landschaftsformen, die Gemütlichkeit der Pfälzer, eine gepflegte Gastronomie, bei der man die Nähe zu Frankreich spüren kann und ein großes Angebot an schönen Wander- und Ausflugszielen bieten ideale Voraussetzungen für einen rundum gelungenen Urlaub. Das Angebot an Wanderwegen ist schier unendlich.

Viele der Wanderwege sind sogar themenbezogen und bieten dem Gast ganz besondere Eindrücke und Erlebnisse wie der Mönchsweg, der Weinlehrpad Maikammer, der erlebnisorientierte Weg am Biosphärenhaus Fischbach oder der Skulpturenpfad in Ludwigswinkel.

Undenkbar wäre das Wandererlebnis in der Pfalz ohne die vielen Einkehrmöglichkeiten unterwegs:

  • Hütten des Pfälzerwald-Vereins
  • Waldgaststätten
  • Burgschänken und
  • Naturfreundehäuser

verwöhnen den Wanderer mit pfälzischer Küche. Für historisch interessierte Urlauber, die in einem Ferienhaus in Frankreich oder in der Pfalz wohnen, ist ein Besuch von Schloss Hambach ein absolutes Muss, da es zu den geschichtsträchtigsten Orten in der Pfalz gehört. Viele Pfalzurlauber berichten darüber positiv, in Reiseberichten über ihre Erlebinse in der Pfalz

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Extremwandern in Lappland Nov 23
  • Jeder kennt Lappland, doch nur wenige wissen genau wo es liegt. Denn Lappland ist keineswegs ein Land auf der Landkarte. Als Lappland bezeichnet man eine Region, die sich nördlich des Polarkreises über Teile Schwedens, Norwegens, Finnlands und Russlands erstreckt.
  • Lappland gehört zu den am dünnsten besiedelten Regionen Europas, auf einem km² wohnen durchschnittlich maximal 2 Einwohner. Im Vergleich zu Deutschland mit ungefähr 230 Einwohnern ist das kaum vorstellbar. Doch trotzdem kann man hier Urlaub machen. Vor Allem im Norden Skandinaviens werden einige wenige Unterkunftsmöglichkeiten angeboten. Weiterführende Informationen zu den Möglichkeiten in Finnland, Schweden und Norwegen können auf casamundo.de gefunden werden.
  • Lappland ist keine Urlaubsregion, wie sie ihm Buche steht. Extreme Temperaturen, eisiger Wind und die Stille der Natur können dem Reisenden schon zu schaffen machen. Zudem muss beachtet werden, dass in Nordskandinavien, also die Region oberhalb des Nordpolarkreises, die Unterscheidung zwischen Polartag und Polarnacht herrscht. So beginnt ab Anfang Mai der Polartag, sodass es rund um die Uhr hell ist, und geht ab Dezember in die Polarnacht über, in der die Sonne nicht mehr scheint. Die Gewöhnung an diese Verhältnisse ist für Touristen eine schwere Umstellung, da nun nicht mehr die Helligkeit darüber entscheidet, wann der Tag vorbei ist.
  • Wer sich dann aber entschieden hat nach Lappland zu reisen, bereut es keinesfalls. Wanderungen durch die unberührte Natur sollten nur mit Digitalkamera unternommen werden, die Chance Nordlichter zu sehen ist hier groß. Und zur Ausrüstung sollte nicht nur die Standartausrüstung gehören, viele Schichten halten den Körper effektiver warm und verhindern ein Auskühlen während der Wanderpausen.
  • Die extremen Bedingungen der Polarregion zerren aber auch an der Kondition des Wanderers. So müssen ähnlich wie in sehr heißen Regionen häufiger Pausen eingelegt werden, als bei normalen Bedingungen. Vor Reisebeginn sollte man sich über die Orte informieren, durch die man wandert, so kann man seine Pausen mit Glück in einer Gaststätte bei einem heißen Tee verbringen.
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Alter und Gewicht spielen bei der Wahl des richtige Wanderstiefel ein Rolle Dez 11

Durch den WaldIn unserer heutigen Zeit offeriert das Medium Internet, aber auch der reale Markt eine facettenreiche Auswahl an unterschiedlichsten Wanderschuhen. Aber welche Kriterien und Aspekte sollten bei der Wahl des richtigen Schuhs in Betracht gezogen werden?

Vor dem Kauf lohnt es sich, den Einsatzzweck des Wanderschuhs festzulegen. Kunden, die beispielsweise nur kleinere Wanderungen unternehmen möchten und dabei größtenteils auf den Waldwegen bleiben, benötigen ein knöchelhohes Multifunktionsmodell des Wanderschuhs. Falls der Kunde hingegen den Wanderschuh auf den Wegen ins Mittelgebirge beispielsweise trägt, lohnt sich die Investition in einen etwas stabilisieren Wanderstiefel, der aber auch über die Knöchel reichen sollte. Dementsprechend führt bei der Durchführung von Unternehmungen im Gebirge kein Weg an einem Bergstiefel oder Wanderschuh vorbei, der den Träger sicher über Klettersteige und Gletscherabschnitte führt.

Des Weiteren sollte in Betracht gezogen werden, welche wesentlichen Materialeigenschaften und Kriterien ein Wanderschuh mitbringen sollte. Hierzu zählen vor allem neue Innovationen, wie beispielsweise wasser- oder winddichte Materialien. Zudem sollte auch das Futter des Wanderschuhs Wasser abweisend und zugleich atmungsaktiv sein, um unangenehme Gerüche oder Nässe zu vermeiden. Aber auch ein ungewollter Hitzestau im Schuh kann durch diese Eigenschaft verhindert werden.

Probetragen vor dem Kauf

Bevor der Kunde sich letztendlich für eine Ausführung des Wanderschuhs entscheiden, sollten unterschiedliche Schuhe Probe getragen werden. Zuvor ist es jedoch ratsam, besondere Wandersocken anzuziehen. Auch Socken aus dem Bereich Trekking, die mit speziellen Wollmischungen verarbeitet werden, können verwendet werden, um die reale Situation ideal zu simulieren. Wenn der Wanderschuh nun angezogen ist, sollte der Träger Treppen steigen, sich auf die Zehenspitzen stellen oder auch abrupt stehen bleiben. Bei all diesen Bewegungen sollte der Fuß jedoch im Fersenbereich festsitzen, wobei ein hochwertiger Wanderschuh am Schaft und auch im Bereich des Mittelfußes sicheren Halt gewährleisten sollte, ohne dabei zu drücken oder zu eng anzuliegen.

Weiterhin spielen auch Alter und Gewicht des Kunden bei der Wahl des richtigen Wanderschuhs eine wichtige Rolle. Wanderschuhe für Kinder beispielsweise sollten dem geringen Gewicht entsprechend leicht sein und besser größer als kleiner sein.

Modelle für Erwachsene hingegen können im Gewicht etwas schwieriger sein, um optimalen Halt zu ermöglichen. Da Frauenfüße jedoch im Vergleich zu Männerfüßen zierlicher sind, sollte auf eine ausreichende Fütterung des Schuhs geachtet werden.